Selbsttest für psychische Erkrankungen – Psychotherapie in Wien

Eine Depression, ein Burn-Out-Syndrom, Angsterkrankung oder Sucht bei sich selbst festzustellen, ist schwer bis unmöglich. Oft geht es bei den Klienten, die ich in meiner Praxis für Psychotherapie betreue, jahrelang bergab, bevor sie schließlich zu mir finden.

Glauben Sie manchmal oder öfter, dass einfach irgendetwas nicht stimmt mit Ihnen? Auch wenn Sie sich Sorgen um einen Menschen in Ihrem Umfeld machen, zum Beispiel eine psychische Erkrankung oder Sucht vermuten, kann ich Ihnen helfen damit umzugehen. Ein Selbsttest KANN erste Anzeichen in eine Richtung deuten. Als Therapeut in Wien werde ich Sie unterstützen.

Selbsttest als erster Anhaltspunkt – Psychotherapie Praxis in Wien

Im Folgenden möchte ich Ihnen in einem einfachen Selbsttest bzw. Anhaltspunkte anbieten, anhand derer Sie eine erste Idee über die Art Ihrer eventuellen Probleme bekommen können. Vielleicht kommen Ihnen einige Aussagen ziemlich bekannt vor.

  • Depression
  • Burn-Out
  • Niedriges Selbstwertgefühl
  • Soziale Ängste
  • Destruktive / belastende Partnerschaft
  • Belastende Lebenssituationen
  • Angststörungen
  • Zwänge
  • Suchterkrankungen und Abhängigkeit
  • Sexuelle Ängste
  • Psychosomatose

Sie können mich gerne jederzeit in meiner Praxis für Psychotherapie in Wien kontaktieren und für ein persönliches Beratungsgespräch zum Kennenlernen vorbeikommen. Bei mir finden Sie Zeit und Raum für Ihre Sorgen und Probleme.

Psychotherapie kann Ihnen helfen, wenn einer oder mehrere der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:

  • Ich bin süchtig nach: Alkohol, Drogen, oder Medikamenten.

Jemand ist von einer Substanz "abhängig", wenn während des vergangenen Jahres drei oder mehrere der folgenden Kriterien vorhanden waren:

  • Ein starker Wunsch oder eine Art Zwang, Substanzen oder Alkohol zu konsumieren
  • Verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich des Beginns, der Beendigung und der Menge des Substanz- oder Alkoholkonsums
  • Substanzgebrauch mit dem Ziel, Entzugssymptome zu mildern, und der daraus resultierenden positiven Erfahrung
  • Ein körperliches Entzugssyndrom
  • Nachweis einer Toleranz – um die ursprünglich durch niedrigere Dosen erreichten Wirkungen der Substanz hervorzurufen, sind zunehmend höhere Dosen erforderlich
  • Ein eingeengtes Verhaltensmuster im Umgang mit Alkohol oder der Substanz
  • Fortschreitende Vernachlässigung anderer Vergnügen oder Interessen zugunsten des Substanzkonsums
  • Anhaltender Substanz- oder Alkoholkonsum trotz Nachweises eindeutig schädlicher Folgen

Die Entstehung einer Suchterkrankung hat immer mehrere Ursachen und es gibt keine klar bestimmbaren Lebensumstände, die in die Sucht führen. Ebenso kann diese keinem bestimmten Menschentypus oder Charakter zugeordnet werden.

Was man aber sagen kann ist, dass die Wahrscheinlichkeit einer Suchtentwicklung neben einer biologischen Veranlagung von bestimmten sozialen Lebensumständen und persönlichen Eigenschaften abhängig ist.

So haben der familiärer Hintergrund, ebenso Schule und Freunde Einfluss auf die Person und sein Verhalten. Häufig spielt Gruppendruck eine Rolle. Auch wenn in einer Familie oder einem Freundeskreis Alkohol- oder Drogenkonsum als normal angesehen wird, ist das Risiko höher, dass eine solche Einstellung übernommen wird, die später zur Suchtentwicklung führt.

Abhängige sind tendenziell in ihrer Kindheit und Jugend mit zu starren oder auch weiten Grenzen, Angstgefühlen, Gefühlen von Hilflosigkeit und Einsamkeit konfrontiert gewesen. Es fehlte ihnen oft an Liebe, Unterstützung, Aufmerksamkeit und Lob.