Selbsttest für psychische Erkrankungen – Psychotherapie in Wien

Eine Depression, ein Burn-Out-Syndrom, Angsterkrankung oder Sucht bei sich selbst festzustellen, ist schwer bis unmöglich. Oft geht es bei den Klienten, die ich in meiner Praxis für Psychotherapie betreue, jahrelang bergab, bevor sie schließlich zu mir finden.

Glauben Sie manchmal oder öfter, dass einfach irgendetwas nicht stimmt mit Ihnen? Auch wenn Sie sich Sorgen um einen Menschen in Ihrem Umfeld machen, zum Beispiel eine psychische Erkrankung oder Sucht vermuten, kann ich Ihnen helfen damit umzugehen. Ein Selbsttest KANN erste Anzeichen in eine Richtung deuten. Als Therapeut in Wien werde ich Sie unterstützen.

Selbsttest als erster Anhaltspunkt – Psychotherapie Praxis in Wien

Im Folgenden möchte ich Ihnen in einem einfachen Selbsttest bzw. Anhaltspunkte anbieten, anhand derer Sie eine erste Idee über die Art Ihrer eventuellen Probleme bekommen können. Vielleicht kommen Ihnen einige Aussagen ziemlich bekannt vor.

  • Depression
  • Burn-Out
  • Niedriges Selbstwertgefühl
  • Soziale Ängste
  • Destruktive / belastende Partnerschaft
  • Belastende Lebenssituationen
  • Angststörungen
  • Zwänge
  • Suchterkrankungen und Abhängigkeit
  • Sexuelle Ängste
  • Psychosomatose

Sie können mich gerne jederzeit in meiner Praxis für Psychotherapie in Wien kontaktieren und für ein persönliches Beratungsgespräch zum Kennenlernen vorbeikommen. Bei mir finden Sie Zeit und Raum für Ihre Sorgen und Probleme.

Psychotherapie kann Ihnen helfen, wenn einer oder mehrere der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:

  • Ich bin einsam und habe keine sozialen Kontakte.
  • Ich bin Single und wünsche mir eine Beziehung, habe aber Schwierigkeiten potentielle PartnerInnen kenne zu lernen bzw. mich auf eine Beziehung einzulassen.

Die Angst, sich zu blamieren und negativ aufzufallen, ist grundsätzliche nichts Ungewöhnliches. Ca. 75 Prozent aller Menschen haben Angst vor Veranstaltungen, Vorträgen und Seminaren, bei denen sie niemanden kennen.

Wenn man sich aber auf Grund seiner Schüchternheit und sozialer Ängste zurückzieht, kaum Freunde hat und vielleicht auch ohne Partner ist, führt das unweigerlich zu Einsamkeit, Isolation und dem Gefühl von der Welt und dem Leben abgeschnitten zu sein.

Schüchternheit und soziale Ängste spiegeln sich zum Beispiel durch folgende negative Gedanken wieder:

  • „Niemand ist an einem Gespräch mit mir interessiert.“
  • „Ich spreche niemanden an, weil mein Gegenüber sicher bemerken würde, wie unsicher ich bin.“
  • „Da es von mir nichts Interessantes zu erzählen gibt, schweige ich lieber.“
  • „Ich könnte in einem bereits begonnenen Gespräch, plötzlich nicht mehr weiter wissen.“
  • „Ich will mich niemandem aufdrängen.“

All diese Gedanken beinhalten die Angst vor Ablehnung/Zurückweisung und sind Zeichen eines negativen Selbstbildes.

In einer Therapie lernen Sie Ihr Vermeidungsverhalten abzulegen, Ihre Ängste zu überwinden und erarbeiten auch eine andere Wahrnehmung Ihrer Mitmenschen.