Selbsttest für psychische Erkrankungen – Psychotherapie in Wien

Eine Depression, ein Burn-Out-Syndrom, Angsterkrankung oder Sucht bei sich selbst festzustellen, ist schwer bis unmöglich. Oft geht es bei den Klienten, die ich in meiner Praxis für Psychotherapie betreue, jahrelang bergab, bevor sie schließlich zu mir finden.

Glauben Sie manchmal oder öfter, dass einfach irgendetwas nicht stimmt mit Ihnen? Auch wenn Sie sich Sorgen um einen Menschen in Ihrem Umfeld machen, zum Beispiel eine psychische Erkrankung oder Sucht vermuten, kann ich Ihnen helfen damit umzugehen. Ein Selbsttest KANN erste Anzeichen in eine Richtung deuten. Als Therapeut in Wien werde ich Sie unterstützen.

Selbsttest als erster Anhaltspunkt – Psychotherapie Praxis in Wien

Im Folgenden möchte ich Ihnen in einem einfachen Selbsttest bzw. Anhaltspunkte anbieten, anhand derer Sie eine erste Idee über die Art Ihrer eventuellen Probleme bekommen können. Vielleicht kommen Ihnen einige Aussagen ziemlich bekannt vor.

  • Depression
  • Burn-Out
  • Niedriges Selbstwertgefühl
  • Soziale Ängste
  • Destruktive / belastende Partnerschaft
  • Belastende Lebenssituationen
  • Angststörungen
  • Zwänge
  • Suchterkrankungen und Abhängigkeit
  • Sexuelle Ängste
  • Psychosomatose

Sie können mich gerne jederzeit in meiner Praxis für Psychotherapie in Wien kontaktieren und für ein persönliches Beratungsgespräch zum Kennenlernen vorbeikommen. Bei mir finden Sie Zeit und Raum für Ihre Sorgen und Probleme.

Psychotherapie kann Ihnen helfen, wenn einer oder mehrere der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:

  • Ich habe plötzlich rasendes Herzklopfen und Angst sterben zu müssen…

Es könnte sich um eine Panikattacke handeln. Dies ist eine Phase intensiver Angst, die innerhalb von höchstens zehn Minuten ihr Maximum erreicht. Nach einer gewissen Zeit – meist dauert eine Panikattacke einige Minuten, es sind aber auch stundenlange Verläufe möglich – klingt sie von selbst ab. Sie wird von mindestens vier der folgenden Symptome, die gleichzeitig und plötzlich auftreten, begleitet:

  • Herzrasen
  • intensives, unangenehmes Wahrnehmen des Herzschlags
  • Zittern
  • Atemnot
  • Erstickungsgefühl
  • Gefühlsstörungen
  • Hitzewallungen
  • Kälteschauer
  • Schwitzen
  • Schmerzen oder Engegefühl in der Brust
  • Übelkeit und andere Magen-Darm-Beschwerden
  • Derealisation: das Gefühl, dass die Situation und die Umgebung nicht real sind
  • Depersonalisation: das Gefühl, nicht man selbst zu sein bzw. dass sich der Geist vom Körper trennt
  • Todesangst
  • Angst vor Kontrollverlust

Sofern keine organischen Ursachen vorliegen, tritt eine Panikstörung häufig bei Menschen während oder nach belastenden Lebenssituationen, z.B. Tod eines nahestehenden Menschen oder Scheidung, aber auch nach Umzügen oder Entlassungen auf – vor allem, wenn diese Situation als sehr belastend oder beängstigend empfunden wird. Die Betroffenen stehen meist unter extremer Anspannung, die sie selbst aber oft nicht wirklich wahrnehmen.

Menschen, die unter einer Panikstörung leiden, haben meist schon vor der Erkrankung körperliche Signale sensibler wahrgenommen und als beängstigend eingestuft. Meist lösen auch nur kleinste körperliche Veränderungen, auch wenn sie nicht ganz bewusst wahrgenommen werden – beispielsweise eine Beschleunigung des Herzschlags beim Stiegensteigen oder Schwindel nach dem Aufstehen – bei den Betroffenen Angst aus. Selten entwickelt sich eine Panikstörung von selbst wieder zurück. Viele Betroffene greifen regelmäßig zu Alkohol oder beruhigenden Medikamenten, um die Angst zu bekämpfen. So kann sich zusätzlich zur Panikstörung eine Alkoholsucht- oder Medikamentensucht entwickeln.